Erste Eindrücke
Der Hammer Arson High Flare präsentiert sich optisch in einem tiefen Black, Orange und Yellow Solid Design. Im Inneren arbeitet der extrem asymmetrisch anmutende symmetrische Maverick Kern, der ein niedriges RG von 2.480 und ein gewaltiges Differential von 0.054 aufweist. Bei der Oberfläche vertraut man auf das extrem griffige Max-Flare Solid Cover, das ab Werk mit einem 2000 Grit Abralon Finish geschliffen ist. Diese Kombination aus dem enorm starken Flare-Motor und der angerauten Schale soll dafür sorgen, dass der Ball die Front extrem früh liest und in der Mid-Lane eine brachiale Bewegung aufbaut.
Vergleichsanalyse
Im direkten Vergleich zum Hammer Viral greift der Arson High Flare durch sein massives Flare-Potenzial noch kantiger und bietet eine extrem kräftige Reaktion am Breakpoint. Gegenüber einem Ball wie dem Storm Phaze II liefert der Arson High Flare eine vergleichbar starke Traktion in der Mid-Lane. Wenn die Transition auf der Bahn einsetzt und die Friction zunimmt, tendiert dieser Ball dazu, seine Energie sehr schnell abzubauen. Er bewahrt die Kontrolle auf unruhigen Leisten extrem gut im tiefen Öl.
Praktische Anwendung
Seine ideale Leistung entfaltet der Hammer Arson High Flare auf Bahnbedingungen mit mittlerem bis hohem Ölvolumen. Durch das aggressive Lesen der Bahn bietet er Spielern die Möglichkeit, schwere Ölmuster zu bezwingen, ohne dass der Ball durchrutscht. Für kräftige Würfe speichert der Ball genügend Energie, um einen soliden Einschlag zu erzeugen. Das Resultat ist ein beständiger Carry. Wenn die Friction im mittleren Bereich jedoch zu stark zunimmt, sollte sofort auf ein schwächeres Modell gewechselt werden.