Erste Eindrücke
Der Storm Optimus Supreme zieht als internationaler Release mit seinem leuchtenden Hybrid Design alle Blicke auf sich. Im Zentrum arbeitet der gewaltige asymmetrische Tri-Sphere Kern, der ein RG von 2.480, ein starkes Differential von 0.048 und ein Intermediate Differential von 0.013 aufweist. Umhüllt wird dieser Kern von einer modifizierten Hybrid Reactive Oberfläche, die mit einem Hochglanz-Finish versehen wurde. Das niedrige RG lässt den Kern extrem schnell rotieren, was in Kombination mit der glatten Hülle dafür sorgen soll, dass der Ball die Front mühelos passiert und eine gewaltige, eckige Bewegung im Backend erzeugt.
Vergleichsanalyse
Im direkten Vergleich mit dem Storm Optimus Solid, der ein mattes Cover nutzt, zeigt der Optimus Supreme eine drastisch spätere und weitaus eckigere, dominantere Reaktion. Verglichen mit dem Storm Snap Lock verhält sich der Optimus Supreme sehr ähnlich, generiert aber durch den Tri-Sphere Kern eine oftmals noch etwas beständigere Richtungsänderung im Trockenen. Wenn im Spielverlauf die Transition eintritt und die Friction auf den äußeren Leisten zunimmt, speichert die extrem starke Hybrid-Oberfläche die Energie perfekt. Er benötigt keine massive Ölbasis in der Front.
Praktische Anwendung
Der Storm Optimus Supreme ist für den Einsatz auf mittleren Bahnbedingungen entwickelt worden. Er ermöglicht es Spielern, auch aus tiefen Winkeln den nötigen Hook zu generieren, um die Leisten effektiv zu queren. Der asymmetrische Kern soll dafür sorgen, dass der Carry durch einen stetigen, schweren und konstanten Eintrittswinkel in die Gasse optimiert wird. Für extrem trockene Bedingungen ist dieser Ball vollkommen unspielbar; er überreagiert sofort und verfehlt die Pins. Auf Hausmustern ist er jedoch eine Waffe.