Erste Eindrücke
Der Storm Code Green besticht als internationaler Release in einer extrem leuchtenden Green Pearl Optik. Im Inneren arbeitet der gewaltige asymmetrische RAD4 Kern, der sich durch ein RG von 2.500, ein massives Differential von 0.058 und ein starkes Intermediate Differential von 0.020 auszeichnet. Bei der Oberfläche vertraut Storm auf das R2S Pearl Reactive Cover, das ab Werk auf Hochglanz poliert ist. Diese Spezifikationen sollen dafür sorgen, dass der Ball extrem spät anläuft und auf trockenen Bahnen sicher durch die Front gleitet. Die Hülle und der Kern bieten den perfekten Mix aus maximaler Asymmetrie und einem brutalen Snap im Backend.
Vergleichsanalyse
Im direkten Vergleich mit dem Storm Code Black zeigt der Code Green ein absolut identisches Laufverhalten durch die Front, liefert jedoch durch Cover-Feinabstimmung eine minimal eckigere Reaktion am Breakpoint. Gegenüber dem Storm Snap Lock bietet der Code Green durch sein starkes Differential einen vergleichbar massiven, aber späten Hook. Wenn die Transition die Bahn verändert und trockene Stellen entstehen, bewahrt die glatte Oberfläche den Ball davor, am Breakpoint Energie zu verlieren. Er schnappt bissig und gewaltig zu.
Praktische Anwendung
Der Storm Code Green fühlt sich auf abgetrockneten und mittleren Bahnbedingungen am wohlsten. Er ist eine hervorragende Option für Spieler, die eine saubere und gewaltig eckige Ballbewegung suchen, wenn die Bahnen stark bespielt sind. Der asymmetrische Kern erzeugt einen massiven Winkel am Breakpoint, was das Vertrauen beim Spielen von tiefen Linien erhöht. Der Ball soll dafür sorgen, dass der Carry durch den späten Eintritt in die Gasse gesichert ist. Auf sehr frischen Mustern kann er jedoch manchmal durchrutschen.