Erste Eindrücke
Der Visionary Gladiator Empire zieht mit seinem edlen Black und Gold Solid/Pearl Design alle Blicke auf sich. Im Zentrum arbeitet der gewaltige asymmetrische Gladiator Kern, der mit einem niedrigen RG, einem starken Differential und einem massiven Intermediate Differential ausgestattet ist. Umhüllt wird dieser Kern von einer modifizierten Hybrid Reactive Oberfläche, die mit einem Hochglanzfinish versehen wurde. Das niedrige RG lässt den Kern extrem schnell rotieren, was in Kombination mit der glatten Hülle dafür sorgen soll, dass der Ball die Front mühelos passiert und eine unfassbar eckige, asymmetrische Bewegung im Backend erzeugt.
Vergleichsanalyse
Im direkten Vergleich mit typischen symmetrischen Bällen wie dem Storm Phaze II zeigt der Gladiator Empire eine drastisch längere Skid-Phase und eine weitaus eckigere, kontrollierte asymmetrische Reaktion am Breakpoint. Verglichen mit dem Storm Snap Lock verhält sich der Gladiator Empire sehr ähnlich, bietet aber durch das einzigartige Visionary-Design eine oftmals noch etwas beständigere, stetigere Kraftentfaltung. Wenn im Spielverlauf die Transition eintritt, speichert die Hybrid-Schale die Energie ideal. Er ist enorm stark auf offenen Winkeln.
Praktische Anwendung
Der Visionary Gladiator Empire ist für den Einsatz auf mittleren bis schweren Bahnbedingungen entwickelt worden. Er ermöglicht es Spielern, auch auf abgetrockneten Bedingungen den nötigen Hook zu generieren, um die Leisten aus der Tiefe effektiv zu queren. Der asymmetrische Kern soll dafür sorgen, dass der Carry durch einen stetigen, massiven und konstanten Eintrittswinkel in die Gasse optimiert wird. Für extrem stark geölte Bedingungen ist dieser Ball jedoch oft zu rutschig; er verbraucht seine Kraft nicht richtig in der Front.